Hypnosetherapeut · Ausbilder
Ich unterrichte Hypnose nicht als Show. Sondern als verantwortungsvolle Arbeit mit inneren Prozessen.
Ich bin Heilpraktiker für Psychotherapie in Frankfurt, Hypnosetherapeut und Ausbilder für Hypnose, Anteilarbeit und Vergebungsarbeit.
Aber das Wichtigste steht nicht im Lebenslauf. Es steht in meiner Geschichte — und in der Erfahrung, dass echte Veränderung oft dort beginnt, wo reines Verstehen nicht mehr ausreicht.
Es begann nicht mit Interesse. Es begann mit einer eigenen Erfahrung.
Als junger Erwachsener geriet mein Leben nach einem schweren Autounfall plötzlich aus dem Gleichgewicht. Was danach kam, war nicht nur körperlich. Es kamen Angstzustände, Panikattacken und Momente, in denen selbst einfache Dinge schwer wurden.
Die Angst vor der Angst wurde zu einem ständigen Begleiter. Dieses Gefühl, dass etwas im eigenen Inneren stärker reagiert als der Verstand, kenne ich nicht nur aus Büchern oder Fortbildungen. Ich kenne es aus eigener Erfahrung.
Ich war in Therapie. Ich habe verstanden, was passiert. Ich habe gelernt, damit umzugehen. Und trotzdem blieb tief in mir etwas aktiv.
Genau an diesem Punkt wurde mir klar: Verstehen ist wichtig. Aber manchmal reicht Verstehen allein nicht.
Dann kam Hypnose. Und später die Arbeit mit inneren Anteilen.
Als ich zum ersten Mal mit Hypnose in Berührung kam, veränderte sich mein Blick auf innere Prozesse. Nicht, weil Hypnose „magisch“ ist. Sondern weil sie einen Zugang schafft, der über reines Nachdenken hinausgehen kann.
In der hypnotischen Arbeit wurde für mich spürbar, dass viele Reaktionen nicht einfach „weggeredet“ werden können. Sie haben oft eine innere Logik, eine Geschichte, eine Schutzfunktion.
Besonders wichtig wurde für mich die Anteilarbeit: die Idee, dass Angst, Wut, Scham oder innere Blockaden nicht einfach Feinde sind, sondern innere Anteile, die aus einem bestimmten Grund entstanden sind.
„Diese Arbeit hat mir gezeigt, dass Veränderung nicht immer bedeutet, etwas wegzumachen. Manchmal bedeutet sie, einen inneren Anteil endlich zu verstehen.“
— Klaus Schütz
Viele Themen entstehen tiefer, als Gespräche allein reichen.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Symptome zu „bekämpfen“ oder Menschen schnelle Ergebnisse zu versprechen. Es geht darum, innere Muster, Schutzreaktionen und emotionale Verknüpfungen besser zu verstehen und achtsam damit zu arbeiten.
Genau deshalb verbinde ich Hypnose mit Anteilarbeit, Regression, Innerer Kindarbeit und Vergebungsarbeit. Nicht als starres System, sondern als strukturierte Prozessarbeit.
Heute arbeite ich in meiner Praxis in Frankfurt und bilde Menschen aus, die Hypnose nicht oberflächlich lernen wollen, sondern verantwortungsvoll, klar und mit echter Tiefe.
in therapeutischer Praxis
Österreich und Schweiz
Hypnose, Anteile, Regression, Vergebung
Hypnose ist für mich kein Trick. Keine Show. Kein Versprechen auf Knopfdruck.
Substanz statt Show
Ich arbeite nicht mit Effekten, die beeindrucken sollen, sondern mit Prozessen, die Menschen achtsam in Kontakt mit sich selbst bringen.
Tiefe statt Oberfläche
Mir geht es nicht darum, Symptome schnell zu überdecken, sondern innere Zusammenhänge besser zu verstehen und verantwortungsvoll zu begleiten.
Erfahrung statt Theorie allein
Ich lehre nicht nur Konzepte. Ich vermittle eine Arbeitsweise, die aus Praxis, eigener Erfahrung und vielen begleiteten Prozessen gewachsen ist.
Was ich in meinen Ausbildungen weitergebe — und warum.
Viele Hypnose-Ausbildungen vermitteln Induktionen, Suggestionen und standardisierte Abläufe. Das ist wichtig. Aber wenn du mit Menschen wirklich sicher arbeiten möchtest, brauchst du mehr als Technik.
In meiner Ausbildung geht es darum, Hypnose als Prozessarbeit zu verstehen: Was passiert innerlich? Was zeigt sich hinter einem Symptom? Wie führst du eine Sitzung, ohne dich an ein Skript zu klammern?
Hypnose & Trance
Du lernst, Trance sicher einzuleiten, zu vertiefen und verantwortungsvoll zu begleiten — als Fundament für jede weitere Arbeit.
Anteilarbeit & innere Konflikte
Du lernst, innere Anteile nicht zu bekämpfen, sondern ihre Funktion zu verstehen und mit ihnen in einen achtsamen Veränderungsprozess zu gehen.
Regression & Innere Kindarbeit
Du lernst, Menschen behutsam in innere Suchprozesse zu begleiten — mit Struktur, Sicherheit und Respekt vor dem Tempo des Klienten.
Vergebungsarbeit
Du lernst Vergebung nicht als moralischen Anspruch, sondern als möglichen inneren Prozess zu verstehen, bei dem emotionale Bindungen neu betrachtet werden können.
Viele Teilnehmer erleben die Ausbildung nicht nur fachlich, sondern auch persönlich als tiefgehend. Das ist kein Versprechen für ein bestimmtes Ergebnis — sondern die natürliche Folge davon, wenn Menschen wirklich mit inneren Prozessen arbeiten und selbst Erfahrung sammeln.
Drei Dinge, die meine Arbeit prägen.
Eigene Erfahrung mit inneren Prozessen
Ich kenne innere Angst nicht nur aus der Theorie. Diese persönliche Erfahrung prägt meine Haltung, meine Sprache und die Art, wie ich Menschen begleite.
Verbindung von Hypnose und Anteilarbeit
Hypnose schafft Zugang. Anteilarbeit schafft Verständnis. Zusammen entsteht ein strukturierter Weg, um innere Dynamiken besser zu begleiten.
Praxis statt reiner Theorie
In meinen Ausbildungen steht das Erleben im Mittelpunkt. Du lernst nicht nur über Hypnose — du übst, reflektierst und entwickelst Sicherheit.
Weil gute Hypnose mehr braucht als Technik.
Es fasziniert mich immer wieder zu sehen, was passiert, wenn Menschen beginnen, ihre inneren Prozesse wirklich zu verstehen — nicht theoretisch, sondern im eigenen Erleben.
Genau deshalb bilde ich aus. Nicht, damit jemand ein paar Skripte auswendig lernt. Sondern damit Menschen Hypnose sicherer, tiefer und verantwortungsvoller anwenden können.
Wenn du spürst, dass diese Art zu arbeiten zu dir passt,
dann ist jetzt ein guter Moment.
Die Hypnose Practitioner Ausbildung findet in einer bewusst kleinen Gruppe statt, damit echte Übung, persönliches Feedback und individuelle Begleitung möglich bleiben.
18. – 23. September 2026 · Frankfurt · begrenzte Plätze
